Expedition Iran-Oman
durch die Traumwüsten des Orients
 

 

Im Winter 2016/2017 haben wir unsere Pilottour durch die Wüsten Irans und Omans durchgeführt und sind voller Begeisterung zurückgekommen. Wir freuen uns, dass wir diese einzigartige Reise jetzt regulär in unser Programm aufnehmen können.

Die Wüsten Irans und auch Omans versetzen sicher jeden Wüstenliebhaber in Begeisterung. Es gibt sie in jeder Form und Farbe. Steinwüsten, Salzwüsten, Bergwüsten, Sandwüsten. Vor allem Sandwüsten, gigantische Dünenberge.  Manche locken als Mythos, wie die legendäre Rub-al Khali. Andere versprechen abenteuerliches Neuland, sind hierzulande fast unbekannt und von Europäern bislang so gut wie gar nicht bereist. Die Königin unter ihnen ist die Dasht-e Lut im Iran. Sie ist mit 166.000 km2 die größte Wüste des Landes und ihre Dünen türmen sich bis zu 420 Meter hoch auf.

Als Experten und Führer durch die iranischen Wüsten haben wir einen einheimischen Wüstenpionier gewinnen können. Er hat die Lut, diesen großen weißen Fleck auf der Landkarte, in mehreren Expeditionen erkundet. Sie ist eines der trockensten Gebiete der Erde. War niemals bewohnt, galt in der Vergangenheit für Karawanen als unpassierbar. Bis heute trauen sich selbst erprobte Wüstenfahrer kaum in das Zentrum ihres Dünenmeeres.
Auf unserer Expedition haben wir die Sondergenehmigung, die Lut zu befahren.

Iran ist entgegen vieler Vorurteile ein sicheres Reiseland mit einer unglaublich großen Gastfreundschaft. Gleiches gilt für den Oman.

Unser Zeitplan basiert auf der bestehenden Fährverbindung von Bandar Abbas nach Sharjah. Eine neue Fährverbindung mit Fahrzeugtransport vom Iran direkt in den Oman ist in Planung. Sollte diese Fähre rechtzeitig an den Start gehen, werden wir diese nehmen – sie ist voraussichtlich günstiger und in der Abwicklung zeitsparender. Aus diesem Grund haben wir die Fährkosten nicht im Reisepreis kalkuliert.

Reiseroute:
Türkei - Iran - Vereinigte Arabische Emirate - Oman - Vereinigte Arabische Emirate
Klicken Sie auf das Foto, um die Diashow zu starten

Termin:

11.11.2018 - 04.01.2019

 
Charakter:

Die Reise ist vor allem für Wüstenliebhaber mit Erfahrung im Sand- und Dünenfahren geeignet. Es handelt sich um eine Expeditionsreise mit mittleren Fahr-Anforderungen.
Die Fahrzeuge müssen gut ausgerüstet und speziell auf eine Expedition überprüft und vorbereitet werden.
Sie sollten körperlich den Anforderungen einer solchen Reise gewachsen sein.
Speziell Klima, Entbehrungen, hygienische Einschränkungen und nervliche Belastung können anstrengend sein.

Anreise:

Wir haben den Start der Reise in Edirene/Türkei festgelegt und fahren gemeinsam von dort auf direktem Weg zur iranischen Grenze. Diese Reiseroute ist sicher.
Beifahrer, die nicht die gesamte Strecke mitfahren können, haben die Möglichkeit nach Isfahan einzufliegen und aus Dubai auszufliegen, oder für den Oman-Teil nach Dubai einzufliegen.

Tourverlauf und Highlights:

IRAN

Thaddäus-Kirche - Qarah Kelisa
Das Kloster Sankt Thaddäus ist ein armenisches Kloster, welches angeblich von Judas Thaddäus im Jahre 66 gegründet worden ist. Das Grab des heiligen Thaddäus liegt rechts neben dem Altar in einer Nische der Thaddäus-Kirche. Ein Einsiedler soll seine Gebeine gefunden haben und in die Kirche überführt haben. 2008 wurde das Kloster zusammen mit anderen armenischen Klöstern, wie dem Kloster Sankt Stephanos im Iran von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Isfahan
Isfahan gilt als die Perle Persiens. Wir übernachten zwei Mal im traditionsreichen Hotel Abbas, um ausreichend Zeit zu haben, die Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Besonders eindrucksvoll ist der Imam-Platz mit seinen Moscheen und dem angrenzenden Großen Basar.
Es gibt für Beifahrer, die nur verkürzt mitfahren können, die Möglichkeit, nach Isfahan einzufliegen.

Kashan
Wir besichtigen den paradiesischen Fin-Garten, bevor wir unsere Tour durch die iranischen Wüsten beginnen.

Wüsten-Tour Iran
Die nächsten 19 Tage bewegen wir uns durch die verschiedenen Wüstenregionen, die das Land zu bieten hat.

Namak-See
am Rande des großen Salzsees schlagen wir unser erstes Wüstencamp auf

Rig-e Djinn
Die Geistersande. Karawanen haben sie immer gemieden, denn hier ist das Reich der Djinns, der bösen Geister. Die Gegend besteht aus Dünen und Salzsümpfen. Kein Wunder, dass sie früher als unbegehbar galt. Der Einstieg in das Reich der Djinns führt durch ein fesliges Wadi, dann geht es in die ersehnten Dünen. Sehr weich, sehr verschachtelt, sehr schön.

Shoteran
Die Shoteran ist ein geschlossenes Dünengebiet, begrenzt von Bergen. Das Fahren hier ist anspruchsvoll.

Rigestan
schwarze Berge, gelbe Dünen, starke Kontraste. Die Formen der Dünen und das Spiel der Schatten ist sensationell

In Birjand versorgen wir uns und übernachten im Hotel, bevor wir zu einem absoluten Höhepunkt im Iran starten.

 

Dasht-e Lut
Die Dünen türmen sich wie Gebirge auf, hoch, steil, zum Teil extrem weich. Der Schwierigkeitsgrad ist hier entsprechend der Vorkenntnisse anpassbar.
Über eine weite Ebene fahren wir von den Dünen der Lut zu den Kaluts. Diese über Jahrtausende erodierten Sandsteinformationen wirken zum Teil wie versunkene Schlösser.

Bam
In Bam tauchen wir wieder in der Zivilisation auf. Große Teile der Altstadt wurden 2003 von einem Erdbeben zerstört, 2004 wurde die Zitadelle zum Weltkulturerbe erklärt und seitdem wieder aufgebaut. Wir übernachten zwei Mal im Hotel.

Bandar-Abbas
Von Bandar Abbas nehmen wir die Fähre in die Vereinigten Arabischen Emirate. Falls bis zu unserem Tourstart eine neue Fähre mit Fahrzeugtransport in den Oman startet, werden wir diese nehmen.

VEREINIGTE ARABISCHE EMIRATE

Ankunft Fähre in Sharjah, Zoll- und Einreise-Formalitäten, 2 Hotelübernachtungen in Dubai, Versorgung, Ein- und Ausflugmöglichkeit für Beifahrer.

OMAN

In nur wenigen Stunden sind wir an der Grenze zum Oman und sind erstaunt, wie sich das Land schon auf den ersten Augenschein präsentiert: Sehr modern und trotzdem ganz anders, als die Vereinigten Arabischen Emirate. Sultan Qaboos bin Said al-Said hat es geschafft, aus einem der rückständigsten Länder der Region einen prosperierenden Staat zu schaffen, in dem Frieden und Wohlstand herrschen. Er hat den Oman aus dem Mittelalter katapultiert und es ist ihm gelungen, den ursprünglichen Charme mit den Errungenschaften der Moderne zu verschmelzen. Besucher sind hochwillkommen, auf eine sehr angenehme und unaufdringliche Art. Die Omanis sind sehr freundlich, ohne zu bedrängen.

Wadis des westlichen Hajar, Jebel Akhdar, Saiq-Plateau, Al-Hoota Cave
Wir erkunden die Berglandschaft auf schmalen Pisten, die durch tief eingeschnittene Schluchten führen und sich in Serpentinen Hänge rauf und runter schlängeln. Wir besuchen die Oasenstadt Nizwa und ihre Souqs, bevor wir unsere Rundreise durch die Wüsten Omans beginnen.

Durchquerung der Wahibawüste
Die Wahiba ist die zweitgrößte Wüste des Landes. Ihre Dünen ziehen sich sehr strukturiert von Nord nach Süd, im Norden sind sie bis zu 100 Meter hoch, im Süden werden sie flacher und lösen sich in puderzuckerweichen verschachtelten kleinen Dünen auf. Dazwischen sind grüne Täler, durch die sich mehrere Hauptpisten ziehen. Immer wieder trifft man auf Beduinen, die  hier Rennkamele züchten, die auf der gesamten Arabischen Halbinsel begehrt sind.
Die klassische Hauptroute durch die Wahiba startet im Norden bei Al-Wahiya und ist leicht zu befahren. Die Durchquerung der Dünen von West nach Ost gilt als schwierig, wir werden dennoch einige dieser Dünenzüge überqueren, bevor wir im Zentrum der Wahiba nach Süden abschwenken.

Insel Masirah
Die größte Insel Omans war bis 1930 unbewohnt. Dann richteten die Briten hier einen Militärstützpunkt ein, der heute von der omanischen Luftwaffe genutzt wird. Die Fähre legt im Norden der Insel am Hauptort Hilf an – ein Versorgungsort für die Militärs. Der Rest der Insel ist kaum besiedelt, die meisten Bewohner sind Fischer. Rund um die Insel ziehen sich ausgedehnte Sandstrände, Brutstätten für Meeresschildkröten. Es ist gerade nicht Saison für ihre Eiablage, doch wir sehen zahlreiche Spuren der Giganten, die über einen Meter groß werden. Von Fischern können wir Fische direkt am Boot kaufen und abends am Strand grillen.

Strandfahrt, Weiße Dünen von Al Khaluf

Durchquerung der Al Huqf
Hier gibt es die ältesten Steinformationen der Erdoberfläche und 700 Millionen Jahre alte Fossilien. Geologen lesen sie wie ein aufgeschlagenes Buch, Amateure freuen sich einfach über das Wechselspiel von Tafelbergen, Felsabbrüchen und vielfarbiger bizarrer Gesteine. Es gibt Schleifspuren von urzeitlichen Gletschern, Muschelriffe, Stromatolithen und versteinerte Bäume. Obwohl es hier extrem trocken ist, wurde ein Teil der Huqf als Reservat für Oryx-Antilopen eingerichtet.

Entlang der Küste nach Süden
Wir überqueren ein Plateau auf Pisten, bis wir wieder an der Küste sind. Dort fahren wir am Strand entlang nach Süden, bewundern Flamingos und durchqueren das sehr einsame Wadi Aynayn bis zu seinem Ende. Hier treffen wir auf eine der Hauptstraßen im Oman, die durch eine sensationelle Landschaft nach Salalah führt. Pastellfarbene Sandsteinklippen und tolle Ausblicke. Wir machen einen Abstecher ins Wadi Shuwamiyah, eine eindrucksvolle Schlucht mit überhängenden Klippen, unter denen sich Palmen in die steilen Wände krallen. Auf den Klippen des Jebel Samhan, östlich von Salalah, genießen wir die Aussicht hoch über dem Meer.

Salalah
In Salalah besuchen wir den Weihrauchsouq und versorgen uns für die Tour durch die Rub al-Khali

Ubar
Offroad geht es durch ein Wadi zu den Ruinen der Stadt Ubar, die von Lawrence von Arabien „Atlantis der Wüste“ genannt wurde. Wir stoßen auf die wenigen Überbleibsel einer einst märchenhaften Oase. Weihrauch wurde früher mit Gold aufgewogen, Ubar gelangte zu unermesslichem Reichtum. Bis eines Tages der Kalkstein nachgab, auf der die Stadt gebaut war. Sie stürzte in die Tiefe eines Kraters und die Wüstenwinde der Rub al-Khali deckten die Trümmer zu. Heute gibt es nur das kleine Dorf Shisr neben der Ausgrabungsstätte.

Rub al-Khali
Das „Empty Quarter“. Die größte Sandwüste der Erde. Der Hauptteil liegt auf saudischem Gebiet, doch auch im Oman erheben sich ausgedehnte Dünenzüge wie kleine Gebirge. Wir meiden die Hauptpiste, die sich als Wellblech durch die Wüste zieht und fahren weit nach Westen, bevor wir in die Dünen abschwenken. Es sind kolossale Sand-Berge, die sich hier erheben, bis zu 300 m hoch. Wir folgen einzelnen Tälern und überqueren die Dünenzüge, wo sie am niedrigsten sind.
Unser zweite Abstecher in die Rub al-Khali führt in die weniger bekannte. Hier ziehen sich sehr anspruchsvolle Dünenzüge von West nach Ost.

Wadi Bani Khalid
ein erfrischendes Bad in den Felsenpools

Bergland im Nordosten
Auf schmalen steilen Pisten kommen wir an Bienenkorbgräbern vorbei, über 4000 Jahre alte Grabtürme, die fern von jeglicher Zivilisation auf den Bergrücken stehen. Abstecher führen uns in steile Schluchten.

Über Muscat und das Al-Hajar-Gebirge fahren wir zurück nach Dubai.

In Dubai werden die Fahrzeuge per Container zurückverschifft und wir fliegen nach zwei Hotelübernachtungen zurück nach Hause - nach einer wundervollen Reise durch die Traumwüsten des Orients.

Preis:

Bei 4 Teilnehmer-Fahrzeugen:
2 Personen/1 Fahrzeug:  13.200 €

Ab 5 Teilnehmer-Fahrzeugen:
2 Personen/1Fahrzeug: 12.200 €

Einzelfahrer und Zusatzpersonen auf Anfrage
Unsere Leistungen:
Office:
  • Organisation der gesamten Reise
  • individuelle Einzelberatung während der Reisevorbereitungszeit
  • ausführliche Beratung zu Ausrüstung, Ausbau und Technik des Fahrzeugs
  • Visa-Beschaffung Iran inkl. Referenznummer
  • Beschaffung der notwendigen Genehmigungen für Sperrgebiete im Iran
  • Organisation der Container-Transporte
  • optional: Unterstützung bei der Flugbuchung
  • Service:
  • Reiseleitung durch ORK
  • Begleitfahrzeug von ORK
  • technische Hilfe
  • Hilfe bei allen Formalitäten
  • Hotels:
  • 11 Hotelübernachtungen mit Frühstück, Belegung im Doppelzimmer
  • Transport (vermittelte Fremdleistungen):
  • Containertransport des containertauglichen Kundenfahrzeuges (Highcube) von Dubai nach Bremerhaven inkl. aller Hafen- und Handlingskosten in Dubai und Bremerhaven
  • Sonstiges:
  • Führer- und Permitkosten für die Wüsten Irans
  • Sicherungsschein
  • nicht im Reisepreis enthalten:
  • Rückflüge
  • Fähre Iran-Sharjah bzw. Iran-Oman
  • Treibstoff
  • Versicherungen
  • Zollgebühren
  • Straßenbenutzungsgebühren
  • weitere Visagebühren, die vor Ort anfallen
  • weitere Hotels
  • Verpflegung
  • Nationalparkgebühren
  • Eintrittsgelder
  • Carnet de Passages
  • Allgemeine Informationen zur Expedition Iran-Oman
    klimatische Bedingungen

    In der Ost-Türkei und zu Beginn der Iran-Tour kann es kalt werden (Temperaturen nachts um den Gefrierpunkt).
    Im Oman liegen die Temperaturen zwischen 5 Grad nachts und 30 Grad tagsüber.

    Gesundheit

    Sie sollten einen durchschnittlichen Gesundheitszustand haben und den  Anforderungen einer solchen Reise gewachsen sein.

    Bitte lassen Sie sich vorab von Ihrem Hausarzt „checken“. Der Arzt Ihres Vertrauens sollte Sie auch beim Ausrüsten Ihrer Reiseapotheke sowie über Impfungen beraten.
    Kompetente gebührenpflichtige Beratung zu Impfungen und Prophylaxe gibt auch der reisemedizinische Dienst des Tropeninstituts in Hamburg. Das Reisemedizinisches Zentrum können Sie telefonisch von Montag bis Freitag zwischen8:00 und 18:00 Uhr erreichen,
    Tel. 040 / 428 18 800

    soziales Miteinander

    Eine solche Reise fordert von allen Teilnehmern eine große Portion Toleranz, Teamgeist und nicht zuletzt auch viel Humor. Wenn Sie sich auf die vielseitigen Begegnungen mit anderen Menschen freuen und auch offen für die eigenen Fehler und die Schwächen anderer Menschen sein können, werden Sie das Reisen im Team bestens bewältigen.
    Es handelt sich hierbei ausdrücklich um eine Expeditionsreise mit den entsprechenden Anforderungen an Teilnehmer und Fahrzeug. Ausgangspunkt und Endpunkt stehen fest. Dazwischen kann es auf der geplanten Route aus vielerlei Gründen zu Anpassungen kommen. Der Zeitplan ist ohne Stress durchführbar. Unvorhergesehene Ereignisse wie Pannen oder Wartezeiten an Grenzen sollten im Team gemeinsam bewältigt werden. Hilfsbereitschaft und gemeinsames Lösen von Problemen sind Grundvoraussetzung für das Miteinander auf einer langen Expeditionsreise. Die eingangs erwähnte Toleranz ist nicht nur ein Schlagwort.

    Fahrzeug und Ausrüstung

    Ein technisch einwandfreier, gut ausgerüsteter und solider Geländewagen ist Grundvoraussetzung zur Teilnahme.

    Das Fahrzeug muss im Hinblick auf diese Expeditionsreise nachweislich entsprechend überprüft und vorbereitet werden.
    Ein fahrzeugspezifisches Ersatzteilpaket ist Pflicht.

    Die Tankreichweite des Fahrzeugs sollte mindestens 1000 km betragen. Trinkwasser und Brauchwasser sollte für 7 Tage kalkuliert werden.

    Unsere Ausrüstungs- und Technikliste werden wir mit Ihnen persönlich besprechen.

    Grundvoraussetzung für eine solche Reise ist sichere Kommunikation.

    Ein frequenzerweitertes UKW-Funkgerät mit verstellbaren Frequenzen ist Pflicht.
    Unsere Frequenzen sind 160.490, 165.490 und 170.490

    Versicherungen/Dokumente
  • Carnet de Passages mit Freischaltung Iran (vom zuständigen Automobil-Club)
  • Reisepass (gültig bis mindestens Ende August 2018 und mit 6 freien Seiten für Visa)
  • Fahrzeugschein
  • internationaler Fahrzeugschein
  • Führerschein
  • internationaler Führerschein
  • ADAC-Schutzbrief
  • Sollte das mitgeführte Fahrzeug nicht auf Sie zugelassen sein, brauchen Sie eine notariell beglaubigteVollmacht des Fahrzeughalters auf Englisch mit Postille des Amtsgerichtes. Das ist sehr wichtig!
  • Wir empfehlen den Abschluss von:
  • Vollkaskoversicherung weltweit für Sonder-KFZ Wohnmobile (Information und Beratung durch Ute Ramming-Spitzer, email: womoversicherung@web.de)
  • Reiserücktrittsversicherung (z.B. ADAC)
  • Auslandskrankenversicherung
  • Rückholflugversicherung
  •  

     
    Haben Sie Fragen ? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine email. Wir beraten Sie gerne!
    © 2012 - 2020 Off Road Kangaroo