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Expedition Seidenstraße - Mongolei 2013

Vom 18.6. bis 22.8.2013 überließen wir uns der Führung von Frank. Wir erlebten das sprichwörtliche Märchen aus 1001 Nacht, eine Welt aus Steppe, kiesbedeckt, schwarzbraun, rotsandig, endlos scheinend, eine Welt aus rötlichen Hügelketten, aus Gebirgen mit schneebedeckten Gipfeln. Über allem das Blau des Himmels, einmal wasserblau, einmal goldrot, einmal von dunklen Regenwolken verhangen.
Eine Vielzahl von Eindrücken und Erfahrungen erweiterten unseren Horizont, machten uns „reicher“. Landschaften in allen Farben, tiefblaue Seen, zahllose zu überquerende Flussläufe, steigender Adrenalinspiegel beim Dünenfahren, Ausgrenzung durch Sprachbarrieren und die Erfahrung, dass ein gutes Team manchmal über die Grenzen des Machbaren hinweghelfen kann. Dank des  „Schrauber“-Einsatzes von Frank, Ernst und Hansjörg konnten wir unsere Reise fortsetzen. Nochmals herzlichen Dank dafür. Die Reise war für uns abenteuerlich, spannend, interessant und wunderschön. Manchmal wären wir gerne etwas länger an den wunderschönen Plätzen geblieben, der straffe Zeitplan ließ dies aber leider nicht zu. Wir träumen bereits von der Reise in die „Weiße Wüste“ mit Offroad Kangaroo.

Ernestine und Hermann

Ein paar Fotos verlebendigen die Reise:
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Trans-Mongolia 2012
Impressionen von der Trans-Mongolia 2012 von Michael Wagner:
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Trans-Mongolia 2012

Mongolei: für mich ein Land, das Gelassenheit, Fremdheit, und besonders ein gewisses Gefühl von Freiheit ausstrahlt und das mit einer unübertroffen abwechslungsreichen Natur gesegnet ist.
Traumziel also für „Offroad“- Reisende, schon der Name klingt nach spannenden Abenteuern und unendlicher Weite.

So tanzen wir elegant über Sanddünen unter schneebedeckten Bergen, passieren problemlos anspruchsvolle, tiefe Furten, überqueren frisch verschneite Bergpässe, gleiten kilometerweit querfeldein durch die wellige Steppenlandschaft, klettern über felsige Passagen und meistern gemeinsam auch tiefe Schlammlöcher.

Unterwegs begegnen wir freundlichen, zurückhaltenden Mongolen mit ihren Kamel-, Kaschmirziegen-, Yak- und Pferdeherden. Ihre Jurten liegen malerisch verstreut in der wilden, einsamsten Natur. Dörfer oder gar Städte gibt es wenige, aber genügend, um die Vorräte wieder aufzufrischen.

Von den schroffen Bergen, grünen Tälern und herbstlich bunten Lärchenwäldern der südsibirischen Taiga mit dem einmalig kristallklaren Khövsgöl-See (dem kleinen mongolische Bruder des Baikalsees) im Norden,
zu den „singenden“ Dünen des Khongoryn Els, den „Flaming Cliffs“ und den Saxaulwäldern der Wüste Gobi im Süden,
von den schneebedeckten 4000er des Altaigebirges im Westen, durchs Tal der großen Gobi-Seen, zu den weiten baumlosen Steppenlandschaften im Osten, dürfen wir alles erleben.

Unsere allabendlichen, meist spektakulär gelegenen Wildniscamps und die gemeinsamen Lagerfeuer mit feinem schottischen Malt-Whisky und mongolischen Bier, Geschichten von früheren Reisen und Ideen für Zukünftige bleiben unvergesslich.

Danke Bernd für deine souveräne Routen- und Nachtplatzwahl und deinen unermüdlichen Einsatz sämtliche technischen und zeitlichen Probleme zu lösen, um diese einmalige, außergewöhnliche Reise doch möglich zu machen.
Danke auch Angela für deine Hilfe beim organisatorischen Drumherum!

Viele herzliche Grüsse
Michael und Valentin

Trans-Mongolia 2010

Von den blauen Seen der Taiga, durch die endlosen Weiten der Grassteppe, über die schneebedeckten Berge des Altai bis in die Sandwüsten der Gobi.      

Es ist schon eine außergewöhnliche Reise!

 
 

Man hat viel Zeit zum Nachdenken. Die Menschen leben traditionell in den Jurten und man spürt, das  hat nichts mit Folklore zu tun. Es muss ein hartes Leben sein, besonders im Winter bei -40 Grad.

 
 

In Altai City wird noch einmal voll getankt für die nächsten 1000 km. Es gibt hier das Nötigste zu kaufen. Ein Laden hat Brot, der andere Gurken. Dosenbier und Dschingis Wodka haben sie alle. Was braucht man mehr. 

Für uns sind die Schneefälle mitten im Sommer
eine spektakuläre Abwechslung, bevor wir den Gobi Altai im Süden erreichen. 

Faszinierend ist die unendliche Weite der Horizonte, darüber der blaue Himmel mit ruhig dahinziehenden Wolkengebirgen.

Wenn man es mal etwas ruhiger haben möchte, dann sucht man sich ein einsames Plätzchen auf der nächsten Hügelkette – niemand nimmt es einem übel. 

Die Geröllwüsten der Gobi erscheinen unendlich und der Grenzbereich zu China ist für uns das Ende  der Welt.

Es hat keine ernsthaften Pannen gegeben. Eine leckende Bremsleitung, eine gebrochene Feder, eine (!) Reifenpanne. Im Übrigen ist ja bekannt, dass zerbrochene Wodkaflaschen Reifen ruinieren können und man nicht in offene Gullischächte  hineinfahren sollte...

Und dann sind da noch die Abende am Feuer. Da werden wilde Geschichten erzählt...damals 1973 mit dem Serie III in Kampala ...., das gehört dazu, das muss sein.

Vielen Dank an Angela für die gute Logistik und an Bernd für die spektakulären Tracks und Grüße an all die netten Gefährten, die mit dabei waren.

Andreas

Tunesien 2009

...die für mich schönste Düne der Welt...

... und - klar - Männergespräche mit Männergetränk nach erledigter Männerarbeit ;-)

Liebe Grüße, Michael

 

Marokko Herbst 2009

Liebes Offroad Kangaroo Team,
Astrid und ich möchten Euch ein kurzes Feedback der Marokko-Tour mit Ralf geben: Es war eine super Tour.
Mit Ralf hatten wir einen absolut erfahrenen und souveränen Guide. Er kennt super Strecken und hat wertvolle Kontakte. Der Tourverlauf ist eine gelungene Mischung aus interessanten Offroad Strecken und Kultur. Anzumerken ist, dass die Offroad-Strecken hinsichtlich dem fahrtechnischen Anspruch weniger interessant werden, da breite Pisten in die Landschaft des mittleren und hohen Atlas gehauen werden. Dies ist natürlich für die ansässige Bevölkerung von Vorteil, aber für den Offroader, der Herausforderungen sucht, nicht mehr so interessant. Aber Ralf versteht es, Alternativen zu den "Offroad-Autobahnen" zu finden. Dieses wird in Zukunft wahrscheinlich immer schwieriger.
Falls Leute gesucht werden, die im Team neue interessante Offroad-Strecken in Marokko erkunden sollen, wir sind dabei ;-) !!!!
Die drei Wochen sind wie im Fluge vergangen und am liebsten würde man alles hinter sich lassen und wieder aufbrechen.
Vielen Dank auch für die gute Organisation im Vorfeld der Tour. Ihr seid absolut weiter zu empfehlen!

Liebe Grüße von Achim und Astrid

 

 
 

 

 

 

 
 
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